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DIE SLIPMAT.

Detailopname van een zwarte vinylplaat op een groene vilten slipmat en aluminium draaiplateau.

IMAGE CREDIT: Original Manual visual by SJELF.

Zwischen der Schallplatte und dem Plattenteller liegt ein Bauteil, das kaum Beachtung findet. Es hat keinen Motor, kein Kabel und keine Nadel und kann dennoch Einfluss auf den Kontakt, die Resonanz, die statische Aufladung und sogar die Position des Tonarms haben. Die Slipmat wirkt simpel. Die Wahl des falschen Materials oder der falschen Dicke kann jedoch mehr verändern, als Sie erwarten.

Zudem hat nicht jede Matte denselben Zweck. Ein DJ möchte, dass sich die Platte bewegen lässt, während der Teller sich weiterdreht. Ein Hörer zu Hause sucht hingegen einen stabilen Kontakt, weniger Vibrationen sowie so wenig Staub oder statische Aufladung wie möglich.

Die „beste“ Slipmat gibt es daher nicht. Es gibt jedoch eine Matte, die zum Plattenteller, zum Plattenspieler und zur Art, wie Sie Musik hören, passt.

THE SHORT ANSWER

DIE MATTE IST TEIL DES SYSTEMS.

Eine gute Slipmat stützt die Platte, schützt sie vor dem nackten Plattenteller und beeinflusst, wie Vibrationen und statische Ladungen verarbeitet werden.

Das Material muss zum Plattenteller passen. Die Dicke sollte zudem auf die ursprüngliche Einstellung des Tonarms abgestimmt sein. Willkürlich eine dickere oder dünnere Matte zu verwenden, ist daher nicht immer eine Verbesserung.

SLIPMAT ODER PLATTENTELLERAUFLAGE?

Die Begriffe „Slipmat“ und „Plattentellerauflage“ werden oft synonym verwendet, beschreiben aber ursprünglich nicht ganz dasselbe.

Eine echte DJ-Slipmat ist so konzipiert, dass sie wenig Haftung bietet. Der Motor und der Teller drehen sich weiter, während der DJ die Platte mit der Hand festhält, zurückdreht oder an einen Startpunkt bewegt. Dünner Filz und ein glattes „Slipsheet“ ermöglichen diese kontrollierte Bewegung.

Bei der Nutzung zu Hause hat die Matte meist das gegenteilige Ziel. Die Platte soll stabil liegen und möglichst als eine Einheit mit dem Teller fungieren. Dafür werden Materialien verwendet, die Haftung, Dämpfung oder eine spezifische Übertragung von Vibrationen bieten.

Dennoch wird im Handel fast jede runde Matte für einen Plattenspieler als Slipmat bezeichnet. Für die Auswahl ist der Name weniger wichtig als die Funktion.

WAS MACHT EINE SLIPMAT?

Die Slipmat bildet den physischen Kontaktpunkt zwischen der Schallplatte und dem Plattenteller. Dadurch kann sie mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen.

SIE STÜTZT DIE SCHALLPLATTE.

Eine Schallplatte ist dünn und flexibel. Die Matte gibt ihr über die gesamte Fläche Halt und verhindert den direkten Kontakt mit einem harten Plattenteller aus Metall, Glas oder Kunststoff.

SIE KONTROLLIERT DEN KONTAKT.

Manche Materialien lassen die Platte leicht gleiten. Andere bieten viel Haftung. Ein DJ nutzt diese Bewegungsfreiheit als Teil der Bedienung. Für das normale Musikhören ist ein stabiler Halt meist wichtiger.

SIE KANN RESONANZEN DÄMPFEN.

Die Nadel reagiert auf extrem kleine Bewegungen. Nicht nur die Rille, sondern auch Vibrationen vom Teller, vom Motor, von Lautsprechern oder vom Möbelstück können daher Einfluss nehmen. Eine Matte kann bestimmte Resonanzen dämpfen oder den Kontakt zwischen Platte und Teller verändern.

SIE BEEINFLUSST STATISCHE LADUNG UND STAUB.

Manche Materialien laden sich leichter statisch auf als andere. Eine statisch geladene Platte zieht Staub an und kann beim Abspielen Knistern und Knacken verursachen. Besonders leichte Filzmatten können an einer statisch geladenen Platte haften bleiben, wenn man sie umdreht.

SIE VERÄNDERT DIE HÖHE.

Die Dicke der Matte bestimmt, wie hoch die Platte liegt. Dadurch verändert sich auch der Winkel, in dem die Nadel in der Rille steht. Ein Unterschied von wenigen Millimetern erscheint klein, kann aber bei einem präzise eingestellten Tonarm relevant sein.

Eine Slipmat kann nicht alles verbessern. Sie kann nur den Kontakt verbessern, den sie kontrolliert.

DIE MATERIALIEN IM ÜBERBLICK.

MATERIAL CHARAKTER BESTENS GEEIGNET FÜR
Filz oder Wolle Leicht, geschmeidig und wenig Haftung DJ-Einsatz und Spieler, die ursprünglich für Filz konzipiert wurden
Gummi Viel Haftung und starke Dämpfung Metallteller und stabiles Hören zu Hause
Kork Leicht, stabil und relativ antistatisch Weniger Staub und kontrollierte Dämpfung
Kork und Gummi Kombination aus Haftung und Dämpfung Hörer, die eine ausgewogene Allround-Matte suchen
Leder Geschmeidig, ruhig und staubabweisend Nutzung zu Hause und natürliche Materialwahl
Acryl Harter und direkter Kontakt Spezifische Teller und Systeme, die dafür ausgelegt sind
Silikon Viel Haftung und gleichmäßige Dämpfung Stabile Unterstützung und einfache Pflege

FILZ UND WOLLE.

Filz ist wahrscheinlich das bekannteste Material für Slipmats. Es ist leicht, erschwinglich und in fast jeder Farbe und mit jedem Druck erhältlich. Rega verwendet beispielsweise Matten aus hundertprozentiger Wolle für seine Plattenspieler.

Eine dünne Filzmatte lässt die Platte relativ leicht bewegen. Daher ist das Material für DJs geeignet, besonders wenn unter der Matte zusätzlich ein glattes „Slipsheet“ verwendet wird.

Für die Nutzung zu Hause kann Filz ebenfalls gut funktionieren, wenn der Hersteller den Spieler dafür ausgelegt hat. Das Material bildet eine weiche Schicht zwischen Platte und Teller und fügt kaum Masse hinzu.

DIE VORTEILE.

  • leicht und einfach in der Handhabung;
  • weicher Kontakt zur Platte;
  • geeignet für manuelles Cueing und DJ-Techniken;
  • oft Bestandteil der ursprünglichen Plattenspieler-Einstellung;
  • leicht auszutauschen.

WAS MAN WISSEN SOLLTE.

Filz zieht relativ leicht Staub an und kann sich statisch aufladen. Eine leichte Matte kann daher an der Unterseite der Platte haften bleiben. Billiger oder sehr weicher Filz kann zudem knittern, fusseln oder uneben auf dem Teller liegen.

Eine Filzmatte muss vollkommen plan sein. Wenn sich die Matte wölbt oder Falten wirft, liegt die Platte nicht mehr gleichmäßig auf.

GUMMI.

Gummi bietet deutlich mehr Haftung als Filz. Die Platte liegt stabil und ist stärker mit dem Teller gekoppelt. Das Material kann zudem Vibrationen von leichten Metalltellern dämpfen.

Viele klassische Plattenspieler wurden deshalb mit einer relativ schweren Gummimatte ausgeliefert. In diesem Fall ist die Matte Teil des ursprünglichen Designs und der Höhe, auf die der Tonarm eingestellt ist.

DIE VORTEILE.

  • hohe Haftung;
  • gute Unterstützung über die gesamte Fläche;
  • Dämpfung bei leichten Metalltellern;
  • liegt in der Regel plan auf;
  • robust und langlebig.

WAS MAN WISSEN SOLLTE.

Gummi ist nicht ideal für den DJ-Einsatz, da die Platte gerade nicht leicht verrutschen sollte. Eine sehr dicke oder weiche Gummimatte kann ein System zudem stärker dämpfen, als notwendig ist.

Altes Gummi kann hart, glatt oder spröde werden. Überprüfen Sie eine Originalmatte daher auf Risse, Verformungen und Rückstände, die an der Platte haften bleiben könnten.

KORK.

Kork ist leichter als Gummi und stabiler als Filz. Das Material wird oft gewählt, um statische Aufladung und Staubprobleme zu verringern, während es dennoch ein gewisses Maß an Kontakt und Dämpfung bietet.

Besonders auf einem Metallteller kann Kork eine praktische Alternative sein. Das Material verrutscht meist weniger leicht als Filz, fühlt sich aber weniger schwer und kompakt an als eine dicke Gummimatte.

DIE VORTEILE.

  • relativ geringe statische Aufladung;
  • zieht weniger leicht Staub an als Filz;
  • leicht, aber formstabil;
  • nützliche Dämpfung für Metallteller;
  • natürliche und ruhige Optik.

WAS MAN WISSEN SOLLTE.

Die Qualität von Korkmatten variiert. Eine billige oder sehr trockene Matte kann krümeln, reißen oder nicht ganz plan sein. Überprüfen Sie daher, ob die Oberfläche gleichmäßig ist und keine losen Partikel hinterlässt.

Kork ist auch nicht automatisch besser als die Originalmatte. Das Ergebnis hängt vom Teller und der Dicke der zu ersetzenden Matte ab.

KORK UND GUMMI.

Eine Kombination aus Kork und Gummi versucht, die Eigenschaften beider Materialien zu vereinen. Das Gummi sorgt für Haftung und akustische Dämpfung. Der Kork reduziert das Gewicht und kann statische Probleme begrenzen.

Pro-Ject liefert solche Kombinationsmatten beispielsweise in verschiedenen Stärken. Eine dünne Ausführung kann für einen schweren oder massiven Teller geeignet sein, während eine dickere Variante auf einem dünnen Metallteller mehr Dämpfung bieten kann.

Dieser Unterschied zeigt, warum das Material allein nicht ausreicht. Auch Dicke, Dichte und der vorhandene Teller bestimmen das Verhalten der Matte.

LEDER.

Leder bildet eine geschmeidige, aber feste Schicht. Es zieht in der Regel weniger losen Staub an als Filz und bietet der Platte mehr Haftung, ohne so stark zu dämpfen wie eine dicke Gummimatte.

Eine Ledermatte kann daher angenehm für die Nutzung zu Hause sein, besonders wenn eine ruhige Materialkombination und eine einfache Bedienung wichtig sind.

DIE VORTEILE.

  • geschmeidig und formstabil;
  • kaum lose Fasern;
  • ausreichend Haftung für normales Hören;
  • relativ einfach staubfrei zu halten;
  • natürliche Optik.

WAS MAN WISSEN SOLLTE.

Leder ist ein Naturprodukt. Dicke und Struktur können je nach Matte variieren. Ein schlecht geschnittenes oder unebenes Exemplar ist keine Verbesserung, egal wie schön das Material aussieht.

ACRYL.

Acryl funktioniert anders als weiche Materialien. Es ist hart und wird verwendet, um einen direkteren Kontakt zwischen Platte und Oberfläche zu schaffen. Manche Plattenspieler besitzen einen kompletten Acrylteller, auf dem die Platte ohne zusätzliche Matte abgespielt wird.

Das bedeutet nicht, dass jeder Spieler von einer separaten Acrylmatte profitiert. Eine harte Matte verändert die Höhe und die mechanische Kopplung mit dem Teller. Das muss zum Design des Plattenspielers passen.

Überprüfen Sie daher zuerst die Anweisungen des Herstellers. Legen Sie nicht automatisch eine Acrylmatte auf einen Spieler, der für eine dicke Gummi- oder Wollmatte eingestellt ist.

SILIKON UND ANDERE MATERIALIEN.

Silikon und ähnliche synthetische Materialien bieten viel Haftung und eine gleichmäßige Dämpfung. Sie sind oft leicht zu reinigen und bleiben gut plan liegen.

Auch hier gibt es große Unterschiede in Härte und Dicke. Eine schwere Silikonmatte kann sich anders verhalten als eine dünne, flexible Ausführung.

Darüber hinaus gibt es Matten aus Schaumstoff, Neopren, Graphit, Kohlenstofffaser und Verbundschichten. Die technischen Versprechen können beeindruckend klingen, aber das Material allein sagt wenig aus, wenn man nicht weiß, welches Problem man zu lösen versucht.

THE IMPORTANT PART

WÄHLEN SIE NICHT NUR NACH DEM MATERIAL.

Achten Sie auf den Plattenteller, die ursprüngliche Matte, die benötigte Dicke und den Zweck. Eine teure Matte, die nicht zum Spieler passt, kann technisch eine schlechtere Wahl sein als das einfache Original.

DIE DICKE VERÄNDERT DEN WINKEL.

Eine andere Slipmat verändert die Höhe der Platte. Ersetzen Sie eine Matte von drei Millimetern durch eine von nur einem Millimeter, liegt die Platte zwei Millimeter tiefer. Platzieren Sie eine dicke Gummimatte über dem Original, liegt sie entsprechend höher.

Dadurch verändert sich der Winkel des Tonarms. Bei Spielern mit einstellbarer Tonarmhöhe kann dies korrigiert werden. Viele Einsteigermodelle bieten diese Möglichkeit nicht.

Eine kleine Änderung verursacht nicht automatisch große Probleme, aber willkürliches Stapeln oder starke Änderungen der Dicke sind nicht ratsam. Verwenden Sie vorzugsweise ungefähr dieselbe Dicke wie bei der Originalmatte, es sei denn, Sie stellen den Tonarm bewusst neu ein.

PASSEND ZUM TELLER.

METALLTELLER.

Leichte Metallteller können resonieren. Gummi, Kork oder eine Kombination daraus kann helfen, diese Vibrationen zu dämpfen. Prüfen Sie jedoch, welche Dicke der Hersteller ursprünglich vorsieht.

GLASTELLER.

Glas ist hart und glatt. Viele Spieler mit Glasteller werden daher mit einer Filz- oder Wollmatte geliefert. Die ursprüngliche Materialwahl ist Teil des Designs und bildet einen logischen Ausgangspunkt.

ACRYLTELLER.

Manche Acrylteller sind für den direkten Kontakt mit der Platte vorgesehen. Eine zusätzliche Matte ist dann nicht immer nötig und kann die beabsichtigte Kopplung sogar verändern.

TELLER AUS HOLZ ODER VERBUNDSTOFFEN.

Auch Holz, Harz und andere Verbundstoffe haben ihr eigenes Resonanzverhalten. Folgen Sie im Zweifelsfall der Empfehlung des Herstellers, bevor Sie die Kontaktfläche verändern.

KANN MAN DEN UNTERSCHIED HÖREN?

Manchmal. Der Unterschied ist meist subtiler, als es die Werbung glauben machen will. Eine Matte kann statisches Knistern verringern, Resonanzen eines leichten Tellers dämpfen oder die Platte stabiler liegen lassen. Das kann in einem gut abgestimmten System hörbar sein.

Eine Slipmat kann jedoch keine abgenutzte Nadel, falsche Auflagekraft, verschmutzte Platte, einen verbogenen Teller oder schlechtes Mastering ausgleichen. Beginnen Sie daher immer bei der Basis.

Vergleichen Sie Matten bei gleicher Lautstärke und verwenden Sie dieselbe Platte. Überprüfen Sie zudem, ob sich die Tonarmhöhe durch die neue Matte ungewollt verändert hat. Andernfalls vergleichen Sie nicht nur Materialien, sondern auch eine veränderte Geometrie.

WIE WÄHLT MAN?

Stellen Sie sich fünf Fragen:

WIE NUTZE ICH DEN PLATTENSPIELER?

Für Scratchen, Cueing und Mixing ist eine dünne DJ-Slipmat aus Filz logisch. Für das ruhige Hören zu Hause sind Haftung und Dämpfung meist wichtiger.

WORAUS BESTEHT DER TELLER?

Ein dünner Aluminiumteller erfordert etwas anderes als schweres Glas oder Acryl. Der Teller ist daher wichtiger als die Farbe oder das Aussehen der Matte.

WELCHES PROBLEM LÖSE ICH?

Haben Sie Probleme mit statischer Aufladung, Staub, einer rutschenden Platte oder Resonanzen? Wählen Sie ein Material, das auf dieses spezifische Problem ausgerichtet ist.

WIE DICK IST DAS ORIGINAL?

Messen Sie die Originalmatte oder suchen Sie die Spezifikation heraus. Wählen Sie bei einem nicht verstellbaren Tonarm vorzugsweise eine vergleichbare Dicke.

IST DIE AKTUELLE MATTE TATSÄCHLICH FALSCH?

Wenn die Originalmatte plan, sauber und unbeschädigt ist und der Spieler gut funktioniert, ist ein Austausch nicht automatisch notwendig.

HALTEN SIE SIE SAUBER.

Eine Slipmat liegt direkt an jeder Platte an, die Sie abspielen. Staub und Schmutz auf der Matte können daher immer wieder auf sauberes Vinyl übertragen werden.

  • halten Sie die Matte plan und trocken;
  • entfernen Sie losen Staub vorsichtig mit einer sauberen, weichen Bürste;
  • verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel oder Lösungsmittel;
  • überprüfen Sie Gummi auf Klebrigkeit, Risse und Verhärtung;
  • überprüfen Sie Kork auf lose Partikel und brüchige Ränder;
  • tauschen Sie Filz aus, wenn er knittert, fusselt oder dauerhaft verformt ist;
  • legen Sie niemals eine verschmutzte Platte auf eine saubere Matte.

Folgen Sie bei der Nassreinigung immer den Anweisungen des Herstellers. Nicht jedes Material verträgt dieselben Flüssigkeiten oder Feuchtigkeitsmengen.

DIE LETZTE KONTROLLE.

Eine gute Slipmat liegt komplett flach, passt um die Spindel, ohne zu klemmen, und unterstützt die Platte gleichmäßig. Sie hinterlässt keine Fasern oder Rückstände und verursacht keine unerwünschte Veränderung der Tonarmhöhe.

Für den DJ-Einsatz muss sich die Platte kontrolliert bewegen lassen. Für den Heimgebrauch hingegen sollte sie stabil und ruhig liegen. Dieser Unterschied bestimmt die Wahl stärker als jede allgemeine Rangliste.

THE VERDICT

START WITH THE TURNTABLE. THEN CHOOSE THE MAT.

Filz ist leicht und beweglich. Gummi bietet Grip und Dämpfung. Kork reduziert Staub und statische Probleme. Leder bietet einen geschmeidigen Kontakt. Acryl erfordert ein System, das dafür ausgelegt ist.

Wählen Sie nicht die Slipmat mit dem größten Versprechen. Wählen Sie das Material und die Dicke, die zu Ihrem Plattenteller, Ihrer Einstellung und der Art und Weise, wie Sie Platten abspielen, passen.

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