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ARTIST STORY

THE ROLLING STONES.

Ein Rolling-Stones-Song kann schon erkennbar sein, bevor Mick Jagger ein einziges Wort gesungen hat. Eine Gitarre setzt ein, das Schlagzeug antwortet, und irgendwo dazwischen fängt es an zu grooven. Es ist kein sauber gezimmertes Bauwerk. Es gibt Lücken, kleine Verzögerungen und Akzente, die sich gerade nicht berühren. Genau dort lebt die Band. Hinter den Stadien, der berühmten Zunge und über sechs Jahrzehnten Geschichte verbirgt sich immer noch dieselbe Idee: ein paar Musiker, die gemeinsam etwas ins Rollen bringen.

15 MIN READ WORDS BY SJELF.
Mick Jagger, Ronnie Wood en Keith Richards van The Rolling Stones in Hyde Park, 3 juli 2022

BILDNACHWEIS: Raph_PH · Hyde Park, London, 3. Juli 2022 · CC BY 2.0 · Responsiv zugeschnitten.

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LONDON, 1962: ZUERST KOMMEN DIE PLATTEN.

The Rolling Stones entstehen 1962 in London, in einer Umgebung, in der junge Musiker amerikanische Blues- und Rhythm-and-Blues-Platten fast wie eine neue Sprache studieren. Mick Jagger und Keith Richards kennen sich aus Dartford. Ihre gemeinsame Liebe zu dieser Musik bringt sie in der Londoner Szene zusammen, wo sie den Gitarristen Brian Jones treffen. Jones und der Pianist Ian Stewart sind wichtig für die frühe Formung der Gruppe. Zunächst geht es ums Spielen, Lernen und darum, die Musik, in die sie sich verliebt haben, weiterzutragen.

Bill Wyman und Charlie Watts machen die Besetzung danach so erkennbar, wie viele Menschen sie von den ersten Platten kennen. Jagger singt, Richards und Jones spielen Gitarre, Wyman sorgt für den Bass und Watts für das Schlagzeug. Stewart bleibt als Pianist und Vertrauter eng verbunden, auch nachdem er nicht mehr zur offiziellen Bühnenbesetzung gehört. Die Wurzeln bleiben hörbar: Chuck Berry in der Gitarre, Muddy Waters im Blues und eine Liebe zur schwarzen amerikanischen Musik, die immer neue Türen öffnet.

EINE BAND, DIE NICHT ALLES ZUGLEICH TUT.

Auf dem Debüt von 1964 klingt diese Liebe sofort an. Die Songs sind oft Bearbeitungen bestehenden Repertoires, gespielt mit wenig Abstand zwischen den Musikern. Jagger setzt seine Mundharmonika und Stimme als Teile desselben Gesprächs ein. Die Gitarre muss keinen großen Klangteppich ausrollen; eine kurze Phrase reicht aus, um eine Strophe zu kippen. Die jungen Stones haben es eilig, aber ihre Musik dreht sich ebenso sehr um den Moment, in dem sie einem anderen Instrument Raum geben.

SATISFACTION MACHT AUS EINEM RIFF EINE WELT.

Mit (I Can’t Get No) Satisfaction im Jahr 1965 erhält das eigene Songwriting einen Sound, der kaum Erklärung braucht. Diese körnige, wiederholte Gitarrenlinie tut mehr, als nur ein Intro zu liefern. Sie treibt den Song weiter an, wie ein Gedanke, der sich nicht abschütteln lässt. Jaggers Gesang bewegt sich ungeduldig darum herum. Der Abstand zwischen den einfachen musikalischen Bausteinen und der enormen Wirkung ist fast komisch: so viel Wiedererkennungswert aus so wenig Material.

Jagger und Richards wachsen zu einem Songwriter-Duo heran, das eine Haltung in einem Song einfangen kann, ohne sie erst erklären zu müssen. Ein Riff verleiht dem Song seinen Körper, eine Gesangslinie bestimmt, wie er sich verhält. Dennoch werden die Stones nicht ausschließlich zu einer Fabrik für Gitarren-Hooks. Während die Singles größer werden, bleibt ihre Neugier auf andere Klänge bestehen. Der nächste Schritt ist daher kein lauteres Wiederholen des Erfolgs, sondern eine Erweiterung dessen, was eine Stones-Platte enthalten kann.

BRIAN JONES ÖFFNET DAS KLANGKABINETT.

Aftermath aus dem Jahr 1966 ist das erste Stones-Album, das vollständig aus Kompositionen von Jagger und Richards besteht. Gleichzeitig zeigt es deutlich, wie viel Brian Jones zur Farbpalette beiträgt. Bei Under My Thumb sorgt das Marimbaphon für eine leichte, fast federnde Bewegung; Lady Jane erhält durch das Hackbrett eine viel ältere, stille Atmosphäre. Die amerikanische Albumversion eröffnet mit Paint It, Black, bei dem Jones’ Sitar die Unruhe unmittelbar spürbar macht.

Diese Experimente setzen sich auf Between the Buttons und Their Satanic Majesties Request fort, beide von 1967. Besonders letztere Platte zeigt eine Gruppe, die das Studio als Spielwiese nutzt. Hören Sie sich bei She’s a Rainbow an, wie das Klavier das Lied an die Hand nimmt. Es ist ein anderer Zugang als das bekannte Gitarrenriff, aber die Anziehungskraft ist vergleichbar: Eine musikalische Idee bestimmt sofort den Charakter. Die Geschichte der Stones enthält mehr Farbe als nur schwarzes Leder und Verstärker.

BEGGARS BANQUET FINDET DEN BODEN ZURÜCK.

Auf Beggars Banquet von 1968 werden die Konturen wieder irdischer. Akustikgitarren, Perkussion und Blues-Einflüsse erhalten einen zentralen Platz. Das bedeutet nicht, dass die Band einfacher denkt. Sympathy for the Devil baut seine Spannung mit einer durchgehenden Bewegung auf, in der Klavier, Bass und Stimmen allmählich an Gewicht gewinnen. Der Song muss kaum den Kurs ändern, um immer bedrohlicher zu klingen. Die Wiederholung wird zum Motor.

Street Fighting Man hat einen ganz anderen Angriff: kompakt, rau und unmittelbar. An anderen Stellen der Platte klingen die Stones fast wie Musiker, die eng beieinander an einem Tisch sitzen. Dieses Wechselspiel macht das Album so stark. Die große Geste erhält Überzeugungskraft dadurch, dass es auch kleinere Gesten gibt. Die Band erweist sich nicht nur als gut im Provozieren, sondern auch im Aufbau einer kompletten Hörwelt. Diese Fähigkeit wird den Platten der folgenden Jahre ihren Zusammenhalt geben.

1969: MUSIK MIT SCHATTEN.

Der Ausstieg und daraufhin der Tod von Brian Jones im Jahr 1969 verändern die Band grundlegend. Gitarrist Mick Taylor kommt hinzu, aus dem Umfeld von John Mayall. Auf Let It Bleed sind die Beiträge von Jones und Taylor noch begrenzt; Keith Richards steuert einen Großteil der Gitarrenarbeit bei. Die Platte klingt wie eine Gruppe, die gleichzeitig voranschreitet und unter Spannung steht. Dieses Gefühl ist hörbar, ohne dass man jedes biografische Detail kennen muss.

Gimme Shelter eröffnet mit einer Gitarre, die fast über dem Boden zu schweben scheint. Wenn Gesang und Schlagzeug einsetzen, wird dieses Schweben zu einer Bedrohung. Merry Claytons kraftvolle Stimme macht den Song noch eindringlicher. Auf der anderen Seite des Albums steht You Can’t Always Get What You Want, das mit Chor und einem weiten Aufbau eine andere Art von Größe anstrebt. Das desaströse Altamont-Konzert später im selben Jahr gehört zu dieser Geschichte, aber die Musik verdient mehr als nur die Rolle des Soundtracks zu einem zerstörten Traum.

STICKY FINGERS: RAUM FÜR MICK TAYLOR.

Sticky Fingers erscheint 1971 als erstes Album auf dem eigenen Label Rolling Stones Records. Die Platte zeigt eine Band, die Geschmeidigkeit und Schärfe hervorragend kombinieren kann. Mick Taylors Gitarrenlinien bringen eine fließende Qualität neben Richards’ rhythmisches Handschrift. Can’t You Hear Me Knocking beginnt mit einem kantigen Einstieg und begibt sich anschließend in ein viel freieres instrumentales Gebiet. Das Vergnügen liegt im Umschalten: Die gleiche Gruppe erweist sich innerhalb weniger Minuten als fähig, eine andere Haltung einzunehmen.

Die ruhigeren Songs verleihen dem Album seine Tiefe. Wild Horses hat kein Bedürfnis nach großem Kraftaufwand; die Melodie und die Art, wie die Worte platziert werden, tragen das Gefühl. Moonlight Mile wächst langsam, mit einer wunderbaren Spannung zwischen Nähe und Weite. Dadurch wird Sticky Fingers mehr als eine Ansammlung starker Songs. Es zeigt, wie die Stones eine komplette Platte atmen lassen können, von einem harten Gitarrenangriff bis hin zu einem Schluss, der noch eine Weile im Raum hängen bleibt.

EXILE ON MAIN ST. WILL, DASS DU BLEIBST.

Das Doppelalbum Exile on Main St. von 1972 hat eine andere Anziehungskraft. Wo Sticky Fingers regelmäßig scharf umrissen klingt, gehen hier die Kanten öfter ineinander über. Gitarren, Klavier, Bläser und Gesang scheinen manchmal fast um denselben Stuhl zu konkurrieren. Teile des Albums entstehen in Frankreich, andere Aufnahmen und Fertigstellungen anderswo; die berühmte Geschichte von einem französischen Keller ist also nur ein Teil der Realität. Was zählt, ist das Ergebnis: Musik, die ihre chaotische Lebendigkeit bewahrt.

Tumbling Dice lässt hören, wie entspannt das funktionieren kann. Der Groove wiegt, der Gesang muss nirgendwo akkurat aufrecht stehen, und die Hintergrundstimmen verleihen dem Refrain einen selbstverständlichen Glanz. In anderen Momenten wird die Platte dunkler, rauer oder geradezu tröstlich. Vier Plattenseiten geben diesen Veränderungen Raum. Man muss Exile nicht sofort durchdringen. Es ist vielmehr ein Album, auf dem bei einem erneuten Hördurchgang eine Klavierlinie oder Hintergrundstimme plötzlich viel wichtiger werden kann als beim letzten Mal.

DIE BAND ÄNDERT SICH, DAS GESPRÄCH BLEIBT.

Nach Goats Head Soup von 1973 und It’s Only Rock ’n Roll von 1974 verlässt Mick Taylor die Gruppe. Ronnie Wood, bekannt von den Faces, wird sein Nachfolger. Das bringt eine andere Art von Gitarrenverhältnis mit sich. Wo Taylor oft lange, melodische Linien gegen die rhythmische Basis stellte, fühlt sich das Zusammenspiel von Wood und Richards regelmäßig wie ein Gespräch mit kurzen Sätzen an. Der eine setzt etwas hin, der andere verschiebt es ein Stück oder lässt bewusst eine Lücke.

Black and Blue von 1976 ist ein guter Ort, um diese Bewegung Richtung Groove zu hören. Die Platte gibt Funk und Reggae viel Raum und macht deutlich, dass die Stones nicht ausschließlich an einer Rockformel festhalten. Manchmal liegt die Anziehungskraft weniger in einem abgerundeten Refrain als in der ständigen Bewegung der Band. Das ist auch eine andere Art, Gitarrenmusik zu hören: nicht auf das große Solo warten, sondern darauf achten, was zwei Gitarren gemeinsam mit Bass und Schlagzeug entstehen lassen.

SOME GIRLS ÖFFNET DIE FENSTER NACH NEW YORK.

Im Jahr 1978 klingt Some Girls lebendig, scharf und beweglich. Miss You nimmt die Tanzfläche ernst, ohne die Persönlichkeit der Band zu verlieren. Der Bass hat eine wichtige Zugkraft, das Schlagzeug bleibt leicht genug, um den Rhythmus federnd zu halten, und Jagger spielt mit dem Raum über dem Groove. Es ist ein Stones-Song, der sehr genau weiß, dass es außerhalb der eigenen Tradition noch andere Musik in der Stadt gibt.

Gleichzeitig schneidet Shattered mit nervöser Energie durch die Platte, und Beast of Burden lässt hören, wie verführerisch ruhiges Zusammenspiel sein kann. Bei letzterem Song hat fast jede Gitarrenbewegung eine Antwort. Niemand scheint es eilig zu haben, das Gespräch zu beenden. So verbindet Some Girls einen direkten, manchmal reibenden Ansatz mit dem Handwerk einer Band, die schon lange zusammen spielt. Neue Einflüsse erhalten einen Platz in einer bestehenden musikalischen Beziehung, wodurch die Platte weit mehr wird als ein Versuch, mitzuhalten.

TATTOO YOU UND DIE ZWEI GESICHTER EINER PLATTE.

Emotional Rescue aus dem Jahr 1980 hält das Interesse an tanzbaren Rhythmen fest. Ein Jahr später folgt Tattoo You, das teilweise aus früher aufgenommenem Material besteht, das weiter ausgearbeitet wurde. Es beweist, dass der Wert einer Aufnahme nicht nur vom Moment abhängt, in dem sie entsteht. Die Zusammenstellung, die Fertigstellung und die Platzierung neben anderen Nummern können eine neue Einheit schaffen. Start Me Up erhält darin die Rolle einer sofort erkennbaren Tür, die aufschwingt.

Aber drehen Sie die ursprüngliche LP um, und die Temperatur ändert sich. Die zweite Seite lässt eine viel ruhigere Band hören. Waiting on a Friend, mit dem Saxofon von Sonny Rollins, hat eine entspannte Menschlichkeit, die weit entfernt ist vom karikaturenhaften Bild ewiger Draufgängerei. Gerade diese zwei Seiten machen Tattoo You auf Vinyl interessant. Der Akt des Umdrehens fällt mit einer anderen Stimmung zusammen. Man merkt, wie wichtig die Reihenfolge für die Art und Weise ist, wie ein Album seine Geschichte erzählt.

DIE ACHTZIGER UND NEUNZIGER JAHRE SIND KEINE FUßNOTE.

Mit Undercover und Dirty Work sucht die Band in den achtziger Jahren nach neuen Produktionssounds, während die Zusammenarbeit untereinander nicht immer reibungslos verläuft. Diese Platten klingen anders als das Material, das den klassischen Ruf geformt hat. Sie dürfen diesen Unterschied auch behalten. Eine Karriere dieser Länge besteht nicht aus einer einzigen ununterbrochenen Reihe gleichgesinnter Meisterwerke, sondern aus Musikern, die manchmal dieselbe Richtung wählen und manchmal unterschiedliche Dinge wollen.

Steel Wheels von 1989 gibt der Gruppe wieder eine klare gemeinsame Marschrichtung. Danach folgen Voodoo Lounge im Jahr 1994 und Bridges to Babylon im Jahr 1997. Die Konzerte werden zu großen internationalen Produktionen, während die Songs immer noch auf vertrauten Bausteinen ruhen. Bill Wyman verlässt die feste Besetzung; Darryl Jones wird zu einem wichtigen Bassisten in der weiteren Geschichte. Die Unterscheidung zwischen den offiziellen Bandmitgliedern und den Musikern um sie herum mindert nicht die hörbare Bedeutung dieser Beiträge.

VON BLUE & LONESOME ZU EINEM NEUEN KAPITEL.

A Bigger Bang erscheint 2005. Mit Blue & Lonesome kehren die Stones 2016 dann nachdrücklich zum Blues-Repertoire anderer Künstler zurück. Das ergibt eine schöne Verbindung zum Anfang. Nach all den eigenen Songs und enormen Produktionen geht es wieder um Musiker, die vertraute Musik nach ihrem eigenen Gusto formen. Die Mundharmonika erhält Raum, der Gesang darf rau sein, und die Band muss keine Neuerfindung präsentieren, um überzeugend zu klingen.

Der Tod von Charlie Watts im Jahr 2021 bedeutet den Verlust eines wesentlichen Teils dieses Klangs. Steve Jordan übernimmt den Schlagzeugsessel. Auf Hackney Diamonds von 2023 sind noch Aufnahmen mit Watts zu hören, neben der Arbeit der erneuerten Besetzung. Das Album bringt auch Gäste zusammen, darunter Lady Gaga, Stevie Wonder und Paul McCartney. Dennoch bleibt die wichtigste Frage dieselbe wie bei einer frühen Single: Arbeiten Stimme, Gitarre und Rhythmus zusammen zu etwas, das sofort in Bewegung gerät?

AUCH IM JAHR 2026 GEHT DIE PLATTE WEITER.

Am 10. Juli 2026 erscheint Foreign Tongues. Mit vierzehn Titeln fügt das Album der Studiohistorie ein neues Kapitel hinzu, weniger als drei Jahre nach Hackney Diamonds. Ein Titel wie Jealous Lover unterstreicht dabei erneut die Verbindung zum R&B. Die offiziellen Credits nennen neben Jagger, Richards und Wood auch Darryl Jones, Steve Jordan und Steve Winwood. Das vertraute Zusammenspiel wird immer noch durch Leute ergänzt, die eine eigene musikalische Farbe einbringen.

Die Dauer dieser Karriere ist beeindruckend, bildet für sich genommen aber keinen Grund, eine Platte aufzulegen. Dafür muss die Musik etwas tun: einen Refrain landen lassen, eine Gitarrenlinie schmirgeln lassen, einen Rhythmus federn lassen. Das ist ein ehrlicheres Vorgehen, um sich den späteren Stones zu nähern, als jeden neuen Song ausschließlich mit Satisfaction zu vergleichen. Man kann die Geschichte kennen und gleichzeitig hören, was gerade passiert. Ein Katalog muss kein abgeschlossenes Denkmal werden, solange neue Aufnahmen hinzukommen.

EINE SACHE, DIE SIE NOCH NICHT WUSSTEN.

Ian Stewart steht nicht im Mittelpunkt vieler berühmter Bandfotos, aber sein Platz in der Geschichte ist offiziell anerkannt: Die Rock & Roll Hall of Fame nahm ihn 1989 zusammen mit den anderen Stones auf. Der Pianist gehörte von Anfang an zum musikalischen Fundament der Gruppe.

  • 1971Sticky Fingers
  • 1972Exile on Main St.
  • 1973Goats Head Soup
  • 1974It’s Only Rock ’n Roll
  • 1976Black and Blue
  • 1978Some Girls
  • 1980Emotional Rescue
  • 1981Tattoo You
  • 1983Undercover
  • 1986Dirty Work
  • 1989Steel Wheels
  • 1994Voodoo Lounge
  • 1997Bridges to Babylon
  • 2005A Bigger Bang
  • 2016Blue & Lonesome
  • 2023Hackney Diamonds
  • 2026Foreign Tongues
  • FAQ

    Wann wurden The Rolling Stones gegründet?

    The Rolling Stones gründeten sich 1962 in London aus einer gemeinsamen Liebe zum amerikanischen Blues und Rhythm and Blues. Mick Jagger, Keith Richards und Brian Jones bildeten den frühen Kern einer Band, die sich schnell zu einer der prägendsten Rockgruppen entwickelte.

    Wer sind die bekanntesten Mitglieder von The Rolling Stones?

    Mick Jagger und Keith Richards bilden seit Jahrzehnten das kreative Zentrum, mit Ronnie Wood als festem Gitarristen und Charlie Watts als legendärem Schlagzeuger bis zu seinem Tod im Jahr 2021. Brian Jones, Bill Wyman und Mick Taylor waren wichtige Mitglieder in früheren Phasen.

    Was sind die bekanntesten Songs von The Rolling Stones?

    „(I Can’t Get No) Satisfaction“, „Paint It, Black“, „Gimme Shelter“, „Angie“, „Brown Sugar“ und „Start Me Up“ gehören zu den bekanntesten Songs. Sie zeigen, wie sich die Stones von einer Bluesband zu einer Gruppe mit einem enorm breiten Rockrepertoire entwickelten.

    Welches Album von The Rolling Stones sollte ich zuerst hören?

    Let It Bleed, Sticky Fingers und Exile on Main St. bilden einen starken Weg durch ihre späten Sechziger- und frühen Siebzigerjahre. Wer die frühe Blues- und Pop-Phase hören möchte, kann mit Aftermath oder Beggars Banquet beginnen.

    Sind The Rolling Stones auf Vinyl erhältlich?

    Ja, der offizielle Shop bietet einen umfangreichen Vinyl-Katalog, darunter Aftermath, Beggars Banquet, Sticky Fingers und Exile on Main St.. Dadurch lässt sich sowohl der klassische Katalog als auch spätere Werke gut auf LP erkunden.

    Besuche die Künstlerseite der Rolling Stones, um die Vinylausgaben und mehr zu entdecken. Entdecke den musikalischen Kontext unter ROCK..

    THE FINAL WORD.

    ES BEGINNT MIT DEM GEMEINSAMEN SPIEL.

    Leg „Beast of Burden“ auf. Hör nicht nur auf den Gesang, sondern auf die Gitarren, die sich auf halbem Weg zu treffen scheinen. Nichts muss hier auf Zehenspitzen stehen, um Bedeutung zu erlangen. Das ist vielleicht die schönste Art, The Rolling Stones zu hören: einfach mal ohne die Beinamen, Rekorde und Jahreszahlen. Als eine Band, die weiß, dass der beste Groove nicht von einer einzelnen Person kommt, sondern zwischen Menschen entsteht, die einander zuhören.

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